Re:Math

Passungsprobleme zwischen den Vorerfahrungen und den Anforderungen gelten als entscheidende Ursache für Studienabbrüche in mathematischen Studiengängen. Wie kann der Einstieg in die Hochschulmathematik so gestaltet werden, dass er an das Wissen und die Erfahrungen der Studierenden anknüpft und zugleich die Relevanz universitärer Mathematik für den Lehrberuf sichtbar macht? Dieser Frage gehen wir nach.

Ziele des Projekts

  • Verbesserung der Passung zwischen der Lernausgangslage der Studierenden, ihren Erwartungen und dem Lernangebot in den einführenden mathematischen Lehrveranstaltungen
  • Entwicklung und Implementation von Aufgaben, die Schul- und Hochschulmathematik explizit miteinander verzahnen
  • Förderung der Reflexion über die Relevanz universitärer Mathematik für den schulischen Mathematikunterricht insbesondere bei Lehramtsstudierenden
  • Aufbau hochschuldidaktischer Expertise in der Lehreinheit Mathematik und Data Science der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Förderung

Innovationsfond Lehre 2025/26

Haushaltsmittel des Departments Mathematik

Bezug zu weiteren Projekten

Re:Math knüpft an die Ergebnisse des Promotionsprojekts „Der Übergang von der Schule zur Hochschule. Ansätze zur Minderung von Diskontinuitätserfahrungen in der Studieneingangsphase mathematischer Studiengänge“ von Dr. Birke-Johanna Weber an und führt das dort entwickelte Konzept zur Verzahnung von Schul- und Hochschulmathematik gezielt weiter.

Projektbeteiligte Personen

Ansprechperson