MaMut

Geplante MaMut-Fortbildungen

Lehrerfortbildungsveranstaltung: MaMut Sekundar 2022
Materialien für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe (MaMut)

Fortbildung ist noch in Planung! Weitere Informationen folgen!

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe I (MaMut)“, die sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe richtet. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Abgeschlossene MaMut-Fortbildungen

Experimentelles Arbeiten im Mathematikunterricht

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe I (MaMut)“, die sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe richtet. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Datum/Zeit – 2. März 2021 von 13.00 bis 17.15 Uhr
Veranstaltungsort (voraussichtlich) – Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität in der Cauerstraße 11 in Erlangen
Anmeldeschluss – 16. Februar 2021

Problemlösen lehren und bewerten

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe I (MaMut)“, die sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe richtet. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Datum/Zeit – 17. März 2020 von 13.00 bis 16.15 Uhr
Veranstaltungsort – Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität in der Cauerstraße 11 in Erlangen
Anmeldeschluss – 1. März 2020
Das Tagungsband können Sie hier über den Franzbecker Verlag beziehen.
ISBN 978-3-88120-892-5

Ausführliche Informationen zu den Workshops

Die Workshops finden nacheinander in der hier angegebenen Reihenfolge statt. In einem separaten Raum werden über die komplette Veranstaltungszeit als Dauerausstellung, Problemlöseaufgaben inkl. möglicher Lösungen präsentiert. Anstelle eines Workshops oder zu Pausenzeiten können diese Aufgaben betrachtet und diskutiert werden.

Workshop 1: Hilfsmittel, Strategie, Prinzip. Was ist was und welche Bedeutung kommt den Heurismen im Problemlöseprozess zu?
Das mathematisches Problemlösen sich in vier Phasen unterteilen sollte, ist hinlänglich bekannt. In den ersten beiden Phasen des Verstehens der Aufgabe und des Ausdenkens eines Plans können ganz spezifische Heurismen zum Einsatz kommen. Die für den Schulunterricht relevanten Heurismen werden im Workshop vorgestellt und diskutiert.
von Schroeders (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 2: Problemlösen üben – für einen langfristigen Kompetenzaufbau
Um Schülerinnen und Schüler zu einem flexiblen Einsatz von Heurismen zu befähigen, sollten diese an Problem¬stellungen zu unterschiedlichen mathe-matischen Kontexten eingeübt werden (vgl. Bruder & Collet, 2011, „Problemlösen lernen im Mathematik-unterricht“). Derartige Übungsaufgaben werden in diesem Workshop für die Heurismen „informative Figur“, „Vorwärtsarbeiten“, „Rückwärts¬arbeiten“ und „systematisches Probieren“ vorgestellt. Neben der Erarbeitung zugehöriger Lernvoraussetzungen und der Einordnung in den Lehrplan der sechsten und siebten Jahrgangsstufe der Mittelschule, werden authentische Schülerlösungen präsentiert und Anregungen zur Umsetzung im Unterricht diskutiert
Gleich, Schmidt (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 3: Bewerten schriftlicher Ausarbeitungen zu Problemlöseaufgaben
Das Lehren von Heurismen ist Voraussetzung um diese beispielsweise gezielt in Schulaufgaben abzufragen, anwenden zu lassen und zu bewerten. Im Workshop werden verschiedene Varianten von Aufgabenstellungen jeweils mit einem möglichen Bewertungsraster vorgestellt und zur Diskussion gestellt.
Müller (Universität Erlangen-Nürnberg)

Mathematikunterricht – Innovativ vs. traditionell

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Primarstufe (MaMut primar)“, die sich an Lehrkräfte an Grundschulen richtet. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Datum/Zeit – 14. März 2019 von 12.30 bis 17.15 Uhr
Veranstaltungsort – Philosophische Fakultät, Regensburger Straße 160, Nürnberg
Anmeldeschluss – 1. Februar 2019

Ausführliche Informationen zu den Workshops

Die Workshops finden in den Workshoprunden parallel statt und deshalb können Sie pro Workshoprunde auch nur an einem Workshop teilnehmen. Bitte melden Sie sich nach der Anmeldung über FIBS per Mail an didmath-mamut@fau.de zu den Workshops an.

Workshop 1: Digitale Aufgabenformate zum Üben des Einmaleins – innovativ?
Ein Blick durch die fachdidaktische und medien-didaktische Brille: Sind digitale Angebote per se innovativ? Vor dem Hintergrund fachdidaktischen und mediendidaktischen Wissens werden digitale Aufgabenformate zum Üben des Einmaleins gemeinsam erprobt und diskutiert.
Birklein (Universität Bamberg)

Workshop 2: Modellierungskompetenzen stärken
Modellieren bedeutet, eine realistische Situation mithilfe der Mathematik zu lösen. Im Workshop werden verschiedene Aufgabentypen vorgestellt und erprobt, die von Anfang an Modellierungsprozesse ermöglichen und Modellierungskompetenzen stärken.
Ebersberger (GS Kirchenplatz Fürth)

Workshop 3: Alltagsmaterialien innovativ genutzt – Muster und Kartenhäuser
Muster und Strukturen ist ein wesentlicher Bereich im LehrplanPlus. Im Workshop wird am Beispiel von Kartenhäusern gezeigt, wie Muster in Alltagsmaterialien entdeckt und beschrieben und dadurch prozessbezogene Kompetenzen gefördert werden können.
Landgraf (Universität Bamberg)

Workshop 4: Entwicklung (m)eines Stellenwertverständnisses
Ein sicheres Verständnis des Stellenwertsystems (SWS) bildet eine fundamentale Grundlage für zahlreiche Inhalte des Mathematikunterrichts. Die Auseinandersetzung mit nichtdezimalen SWS kann dabei hilfreich sein, Eigenschaften von SWS zu erkennen. Anhand geeigneter Aufgabenformate für alle vier Jahrgangsstufen der GS werden diese Eigenschaften fokussiert. Auf typische Verständnisschwierigkeiten im Erarbeitungsprozess wird eingegangen und alternative Herangehensweisen aufgezeigt.
Matthes (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 5: Sachrechnen an außerschulischen Lernorten
Eines der zentralen Ziele des Sachrechenunterrichts ist das Vermitteln eines Lebensweltbezuges der Mathematik. Im Workshop werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie dies in Verbindung mit Unterrichtsgängen gelingen kann
Plackner (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 6: Problemlösen kann man lernen
Um Probleme erfolgreich lösen zu können, benötigen die Lernenden Lösungsstrategien. Am Beispiel wird gezeigt, wie diese von den Lernenden entdeckt, bewusst gemacht und schließlich angewendet und gefestigt werden können.
Postupa (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 7: Mathematik ist mehr als rechnen – Falten, entdecken, staunen
Im Workshop wird gezeigt, wie Kinder mit Hilfe von Faltübungen geometrische Erfahrungen machen und dabei ihre mathematische Sprache auf „traditionellem“ und „innovativem Weg“ verbessern können.
Schoy-Lutz (Pädagogische Hochschule Thurgau)

Workshop 8: Einsatz einer Tabellenkalkulationssoftware im Stochastikunterricht der Grundschule
Im Workshop wird das Potential einer Tabellenkalkulationssoftware im Stochastikunterricht an Beispielen zur Simulation von Zufallsexperimenten aufgezeigt. Neben einem kleinen Einblick in die Erstellung von entsprechenden Exceldateien wird auch der unterrichtliche Einsatz zur Diskussion gestellt.
von Schroeders (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 9: LearningApps – digitale Lernbausteine für den Unterricht
Die Internetplattform „LearningApps.org“ unterstützt mathematische Lern- und Lehrprozesse mit multimedialen Bausteinen, die online erstellt und in Lerninhalte eingebunden werden. In dieser virtuellen Lernumgebung werden die Kinder zum Üben motiviert und erhalten eine direkte Rückmeldung über ihren Lernerfolg. Im Workshop werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, praktisch erprobt und kurz über bisher gemachte Erfahrungen berichtet.
Strobel (GS Zedernstraße, Fürth)

Workshop 10: Selbstbestimmtes Lernen – Lernwerkstatt
Diese offene Form von Schule und Unterricht weist einen Weg in die Zukunft, in der Lehrer als Lernbegleiter Kinder in ihrem individuellen Lernprozess begleiten und zu Schatzjägern werden. Wie Sie diesen Weg beschreiten können wird an Hand praktischer Beispiele aus dem Mathematikunterricht der Grundschule dargestellt und ausprobiert.
Teibach (Gebrüder-Grimm-Schule, Nürnberg)

Workshop 11:Geometrie in der GS – Schülern beziehungsreiche Entdeckungen ermöglichen
Im Workshop soll vorgestellt werden, wie Schüler handlungsorientiert Inhalte des Geometrieunterrichts erarbeiten und anhand dessen Erkenntnisse gewinnen können. Diese sollen sie miteinander in Beziehung setzen können, um Zusammenhänge zu erkennen. In den vorgestellten Praxisbeispielen sollen gleichzeitig inhaltliche mathematische Kompetenzen trainiert und prozessbezogene Kompetenzen gefördert werden, um geometrische Grundvorstellungen aufbauen zu können.
Vanhauer und Fröba (GS Fischbach)

Workshop 12: Wahrscheinlichkeit in der Grundschule
Im Workshop werden, nach einer kurzen theoretischen Basis, viele Aufgaben vorgestellt. Die verschiedenen Aufgabenstellungen der Wahrscheinlichkeit können den Schülern sukzessive anhand von praxisorientierten Beispielen nähergebracht werden. Die Teilnehmer des Workshops können ausgewählte Aufgaben erproben, Eindrücke gewinnen sowie Anregungen für den eigenen Unterricht sammeln.
Yilmaz (Max-und-Justine-Elsner-GS Erl. Bruck)

Argumentieren, Begründen, Beweisen

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe I (MaMut)“, die sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe richtet. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Datum/Zeit – 12. März 2019 von 13.00 bis 17.15 Uhr
Veranstaltungsort – Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität in der Cauerstraße 11 in Erlangen
Anmeldeschluss – 1. Februar 2019
Das Tagungsband können Sie hier über den Franzbecker Verlag beziehen.
ISBN 978-3-88120-890-1

Ausführliche Informationen zu den Workshops

Die Workshops finden in den Workshoprunden parallel statt und deshalb können Sie pro Workshoprunde auch nur an einem Workshop teilnehmen. Bitte melden Sie sich nach der Anmeldung über FIBS per Mail an didmath-mamut@fau.de zu den Workshops an.

Workshop 1: „Von Mathe wird mir immer schlecht!“
ist das übliche Gejammere, das man von vielen Schülern kennt, die – trotz guter Lehrer – in der Schule selbst die harmlosesten Beweise nicht verstehen, ja nicht einmal deren Notwendigkeit einsehen. Woran liegt das? Kann man das ändern? Und wenn ja, wie? Diesen Fragen wollen wir uns im Workshop widmen, und zwar eher exemplarisch als systematisch.
Appell, Roos (Uni Würzburg)

Workshop 2: Begründen üben auf verschiedenen Wegen
An Beispielen der Unter- und Mittelstufe wird gezeigt, wie Lernende mit unterschiedlichen Aufgabenformaten an das Begründen als Vorstufe des Beweisens herangeführt werden können.
Plackner, Postupa (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 3: Fragen stellen als Grundlage für Argumentationsprozesse
Wie entsteht eine schlüssige Argumentationskette? Dieser Frage wird im Workshop beim Bearbeiten von Konstruktionsproblemen nachgegangen und dabei charakteristische Fragen erarbeitet, die den Prozess des Argumentierens begleiten und unterstützen.
Gleich (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 4: Visualisierungen als Begründungshilfen in der Stochastik (vor allem für LA Gym)
Im Workshop soll anhand zweier komplexer Situationen der Stochastik mit realem Anwendungsbezug (z.B. in der Medizin) erläutert werden, wie geeignete innovative Visualisierungen Schülerinnen und Schülern beim Begründen helfen können: Häufigkeitsdoppelbäume bei bedingten Wahrscheinlichkeiten und Figurenraster zur Visualisierung von Risikoveränderungen.
Binder/Krauss/Weber (Universität Regensburg)

Workshop 5: Argumentieren: Von der Binomialverteilung hin zum Hypothesentest
Im Workshop diskutieren wir einen Übergang von der Binomialverteilung hin zum Hypothesentest. Was wird an Fachkenntnissen benötigt, welche Fragen sollten thematisiert werden?
von Schroeders (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 6: Die „n-1-Strategie“ als computerunterstütztes Hilfsmittel beim Beweisen im Mathematikunterricht
Immer wieder stellt sich bei den aktuellen Bemühungen um eine umfassende „Digitalisierung der Schulen“ die Frage nach sinnvollen Einsatzbereichen des Computers im Mathematikunterricht, die über die Funktionen des Veranschaulichens und Berechnens hinausgehen. Im Workshop zur „n-1-Strategie“ soll erlebt werden, wie unter Einbeziehung des Computers ein wirklicher mathematischer „Mehrwert“ entsteht, indem mit Unterstützung von Geometrieprogrammen Beweisideen generiert werden, Beweise zum notwendigen Bestandteil von Konstruktionsaufgaben werden und damit Konstruieren und Beweisen in eine enge und dem Schüler natürlich erscheinende Beziehung zueinander gestellt werden. (Bringen Sie einen Laptop mit DynaGeo/Geogebra mit.)
Weth (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 7: Widerspruchsbeweise
So einfach die Idee des Widerspruchsbeweises, so schwierig ist dann meistens die Durchführung. Wie können wir diese Proble¬matik ein Stück weit entschärfen? Welche Vorübungen sind nützlich? Kann dadurch eine eigene mathematische Diskussionskultur entstehen? Diese Fragen werden wir im Workshop an Beispielen aus Zahlentheorie, Geometrie und Analysis auf Schulniveau gemeinsam bearbeiten.
Pott (Universität Erlangen-Nürnberg)

Üben im Mathematikunterricht

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Primarstufe (MaMut primar)“, die sich an Lehrkräfte an Grundschulen richtet. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Datum/Zeit – 15. März 2018 von 13.00 bis 17.15 Uhr
Veranstaltungsort – Philosophische Fakultät, Regensburger Straße 160, Nürnberg
Anmeldeschluss – 1. Februar 2018

Ausführliche Informationen zu den Workshops

Die Workshops finden in den Workshoprunden parallel statt und deshalb können Sie pro Workshoprunde auch nur an einem Workshop teilnehmen. Bitte melden Sie sich nach der Anmeldung über FIBS per Mail an didmath-mamut@fau.de zu den Workshops an.

Workshop 1: Aufgabennetze: Gemeinsam üben – auf eigenen Wegen
An den Mathematikunterricht werden gegenläufige Forderungen herangetragen. Einerseits sollen Kinder Mathematik im gemeinsamen Austausch lernen, anderseits soll jedes Kind die Möglichkeit erhalten auf seinem eigenen Weg zu lernen. Eine Möglichkeit beiden Forderungen gerecht zu werden stellen Aufgabennetze dar. Dabei wird an einem Thema mit unterschiedlichen Schwerpunkten geübt. Diese Aufgabennetze werden im Workshop exemplarisch für das Üben von Subtraktionsstrategien und für die Orientierung im Zahlenraum vorgestellt.
Postupa (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 2: Vielfältiges Üben rund um Würfelgebäude
Die Arbeit mit Würfelgebäuden bietet viel mehr, als nur die Förderung der Raumvorstellung. Im Workshop werden vielfältigen Übungen zu verschiedenen Kompetenzen vorgestellt und erprobt.
Plackner (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 3: Wir bauen Zahlenzüge – vernetzte Übungen zum Einmaleins
Eingebettet in die Situation „Wir bauen Zahlenzüge“ wird das kleine Einmaleins anhand der Querproduktbildung bei zweistelligen Zahlen geübt. Im Workshop wird ein exemplarischer Stundenentwurf vorgestellt, Aufgabenformate entwickelt und diese didaktisch und fachlich reflektiert.
Matthes (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 4: Mathematische Brieffreundschaften fördern die Fähigkeit des Kommunizierens
Im Workshop wird vorgestellt und erprobt wie das Kommunizieren und Argumentieren durch mathematische Vorstellungsübungen (Veranschaulichungen im Kopf) angeregt werden kann.
Machold (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 5: Sachstrukturierte Übungsaufgaben im Umfeld von Datenerhebungen zum Thema Handy
Um sachkundiges Wissen zum Thema Handy zu erweitern, werden im Workshop gleichartige Aufgaben zu Datenerhebungen und –auswertungen vorgestellt und diskutiert.
von Schroeders (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 6: Üben als Teil des normalen Lernwerkstattalltags
In einer Lernwerkstatt werden Kinder ganz selbstverständlich mit sinnvollem, effektivem und reflektiertem Üben konfrontiert. Die Kinder lernen ihre eigenen Defizite und Fehler nicht als Last und Problem wahrzunehmen, sondern als Chance zur eigenen Weiterentwicklung zu nutzen um ihre eigenen Potentiale optimal zu entfalten. Ziel ist es für die Kinder den eigenen Lernprozess selbst in die Hand zu nehmen. Der Lehrer begleitet sie auf diesem Weg. Dies wird an Hand von Praxisbeispielen aus der Mathematik vorgestellt und vertieft.
Teibach (Gebrüder-Grimm-Schule Nürnberg)

Workshop 7: Grundrechenarten üben mit dem Mal-Plus-Haus
Im Workshop wird vorgestellt, erprobt und diskutiert, wie mit dem Übungsformat Mal-Plus-Haus die Grundrechenarten vernetzt geübt werden können.
Ebersberger (GS Kirchplatz Fürth)

Workshop 8: Magische Quadrate – ein geeignetes Mittel zum kompetenzorientierten Üben?
Eine Lernumgebung zu magischen Quadraten bietet vielfältige Möglichkeiten, sowohl prozessbezogene- als auch inhaltsbezogene Kompetenzen zu vermitteln und zu fördern. Nach einem kurzen theoretischen Input zur Lernumgebung werden mögliche Sequenzen mit Aufgabenstellungen zu unterschiedlichen Schwerpunkten vorgestellt sowie exemplarische Schülerbeispiele aus verschiedenen Jahrgangsstufen präsentiert. Anhand dieser wird konkret aufgezeigt an welcher Stelle Kompetenzen gezielt geübt werden können.
Fillep, Starke (GS Kettelerschule Nürnberg)

Workshop 9: Vielfältiges Üben mathematischer Basiskompetenzen (1.– 4. Klasse)
Mathematische Basiskompetenzen in den Bereichen Zahlen, Formen, Größen, Sachrechnen und Geometrie bedürfen einer regelmäßigen und systematischen Übung. Sie sind ein wichtiger Baustein zur Steigerung mathematischer Leistungen. Das Lernen und Üben wird erleichtert durch wiederkehrende Übungsformate sowie durch strukturierte und bewusst ausgewählte Materialien und Arbeitsmittel, die die Konzentration auf mathematische Grundideen verfolgen. Der Workshop gibt Anregungen zur Schaffung produktiver Lernumgebungen, stellt geeignete Materialien vor und bietet Gelegenheit zu deren Erprobung.
Käser, Pfeffer (GS Thalmässing)

Workshop 10: Das Einmaleins vielfältig üben
Im Workshop wird auf der Grundlage des LehrplanPlus eine Möglichkeit dargeboten, das Einmaleins zu erarbeiten. Ebenso werden automatisierende, operative sowie anwendungsorientierte Übungsformate zum Einmaleins vorgestellt und erprobt.
Yilmaz (Max-und-Justine-Elsner Grundschule), Neubauer (Grundschule Puchheim Süd)

Workshop 11: Arbeit mit der Blitzrechenkartei
Im Vordergrund steht die Vorstellung eines Übungskonzeptes mit der Blitzrechenkartei. Es werden unterrichtliche Bausteine für die Planung, Umsetzung, Bewertung und Reflexion angeboten, die problemlos an den eigenen Unterricht angepasst werden können. Verschiedene Arbeitsformen, ein einfacher Blitzrechenplan und eine abschließende Blitzrechenprüfung strukturieren die Arbeit mit der Blitzrechenkartei. Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte von der 1. bis zur 5. Jahrgangsstufe.
Fellmann (GS am Forstersberg, Röthenbach/Pegnitz)

Workshop 12: Lernwerkstattelemente im Klassenraum
Die Lernwerkstatt bietet den Schülerinnen und Schülern jeder Klassenstufe eine offene Lernumgebung, welche Übungen zu allen mathematischen Kompetenzen vereint. Um diese Möglichkeit auch im alltäglichen Unterricht zu nutzen, bietet dieser Workshop eine Hilfestellung zur Arbeit mit den Methoden einer Lernwerkstatt. Hierbei werden Fragen zur Einführung, des organisatorischen Rahmens und der Sicherung der Ergebnisse beantwortet.
Steffen Rockel (GS Feuchtwangen-Stadt)

Medien im Mathematikunterricht

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe I (MaMut)“, die sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe richtet. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Datum/Zeit – 13. März 2018 von 13.00 bis 17.15 Uhr
Veranstaltungsort – Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität in der Cauerstraße 11 in Erlangen
Anmeldeschluss – 1. Februar 2018

FIBS: E655-0/18/1

Das Tagungsband können Sie hier über den Franzbecker Verlag beziehen.
ISBN 978-3-88120-842-0

Ausführliche Informationen zu den Workshops

Die Workshops finden in den Workshoprunden parallel statt und deshalb können Sie pro Workshoprunde auch nur an einem Workshop teilnehmen. Bitte melden Sie sich nach der Anmeldung über FIBS per Mail an didmath-mamut@fau.de zu den Workshops an.

Workshop 1: CAS im Unterricht – Gleichungen Lösen
In diesem Workshop lernen Sie verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Computeralgebra-Systemen für das Lösen von Gleichungen im Mathematikunterricht kennen. Es werden verschiedene Aufgabentypen vorgestellt, sowie Chancen und Grenzen digitaler Werkzeuge für das Lehren und Lernen diskutiert.
Oleksik (Universität Würzburg)

Workshop 2: Simulationen im Stochastikunterricht
Im Themenumfeld des Empirischen Gesetzes der großen Zahlen lassen sich unterschiedliche unterrichtliche Einsatzmöglichkeiten von Simulationen aufzeigen. Im Workshop werden dazu Beispiele aus der Sekundarstufe 1 vorgestellt und diskutiert.
von Schroeders (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 3: Online-Auswertungsverfahren STACK
STACK ist ein formatives Computer Aided Assessment (CAA) System, mit dessen Hilfe Lernenden in Lernumgebungen direkte Rückmeldungen zu Ihren Eingaben und Lösungen bekommen. Im Workshop werden die Funktionsweise und die Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Rathmann (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 4: Zum Einsatz dynamischer Geometriesoftware im Geometrieunterricht
Im Workshop werden wesentliche Funktionen einer dynamischen Geometriesoftware (DGS) am Programm GeoGebra Geometrie vorgestellt. Mit der Erstellung und Bearbeitung von Beispielkonstruktionen zu Inhalten der Sekundarstufe I werden Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von DGS im Geometrieunterricht erarbeitet.
Gleich (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 5: MaiKe Bruchrechnen – Konzipierung einer Appgestützten Lernumgebung
Die App MaiKe wurde ursprünglich entwickelt, um „Mathematik im Kindergarten entdecken“ zu lassen. Im Workshop soll erarbeitet werden, ob sich die Spiellogik von MaiKe auch auf komplexe mathematische Themen wie die Bruchrechnung übertragen lässt.
Prof. Dr. Weth (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 6: Medieneinsatz sprachlich begleiten
Medien werden an vielen Stellen des Unterrichts eingesetzt, um mathematische Inhalte zu veranschaulichen und zu verdeutlichen. Damit diese Medien jedoch tatsächlich lernwirksam werden, ist die Versprachlichung der Handlungen sowie die sprachliche Reflexion unabdingbar. Im Workshop werden verschiedene Arten der sprachlichen Begleitung des Medieneinsatzes vorgestellt, erprobt und diskutiert.
Plackner/Postupa (Universität Erlangen-Nürnberg)

Veranschaulichungen im Mathematikunterricht

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Primarstufe (MaMut primr)“, die sich an Lehrkräfte an Grundschulen richtet. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Datum/Zeit – 9. März 2017 von 13.00 bis 17.15 Uhr
Veranstaltungsort – Philosophische Fakultät, Regensburger Straße 160, Nürnberg
Anmeldeschluss – 1. Februar 2017

Ausführliche Informationen zu den Workshops

Die Workshops finden in den Workshoprunden parallel statt und deshalb können Sie pro Workshoprunde auch nur an einem Workshop teilnehmen. Bitte melden Sie sich nach der Anmeldung über FIBS per Mail an didmath-mamut@fau.de zu den Workshops an.

Workshop 1: Lernumgebungen & Anschauungsmittel – vertiefte Entwicklung arithmetischer Grundvorstellungen
Anhand von Beispielen aus der Arithmetik wird die Umsetzung von Lernumgebungen mit verschiedenen Anschauungsmitteln vorgestellt. Es wird aufgezeigt, wie inhaltliche mathematische und prozessbezogene Kompetenzen gefördert werden können, um arithmetische Grundvorstellungen aufzubauen.
Vanhauer (GS Fischbach), Fröba (GS Fischbach)

Workshop 2: Anschauungsmittel sicher verstehen
Um arithmetische Anschauungsmittel sinnvoll nutzen zu können, müssen Kinder zunächst die Struktur dieser Veranschaulichungen verstehen. Im Workshop wird an konkreten Beispielen gezeigt, wie ein solches Verständnis angebahnt werden kann.
Postupa (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 3: Verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Knobelplakaten
Im Workshop wird vorgestellt, wie sogenannte Knobelplakate, die mathematische Rätsel durch ansprechende Bilder veranschaulichen, zu einem kompetenzorientierten Mathematikunterricht beitragen können.
Gallmann (Studentin Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 4:Mathematische Vorstellungen bei Kindern anregen
Im Workshop wird vorgestellt und erprobt wie das Kommunizieren und Argumentieren durch mathematische Vorstellungsübungen (Veranschaulichungen im Kopf) angeregt werden kann.
Hain (Studentin Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 5: Kombinatorik anschaulich umgesetzt
Verschiedene Aufgabenstellungen der Kombinatorik können Schülern anhand von praxisorientierten Beispielen auf anschauliche Weise nähergebracht werden. Die Teilnehmer des Workshops können ausgewählte Aufgaben erproben, Eindrücke gewinnen sowie Anregungen für den eigenen Unterricht sammeln.
Yilmaz (Max-und-Justine-Elsner-GS Erlangen Bruck)

Workshop 6: Erkenntnisgewinne zur Addition
Der Einsatz von Arbeitsmitteln zur Addition sollte nicht nur Kindern angeboten werden, die „die symbolische Ebene in Form von 3+4 = 7 noch nicht schaffen“ und deshalb die Rechnung noch handelnd lösen. Eine geschickte Materialwahl ermöglicht vielmehr allen Kindern Einsichten in allgemeine Rechengesetze und Zahlzusammenhänge.
Matthes (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 7: Kinder fördern
Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie unterschiedliche Anschauungsmittel zur Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten beim Rechnen lernen eingesetzt werden können.
Markel (Schulleitung Carl-von-Ossietzky-Schule Nürnberg)

Workshop 8: Zeichne mir ein Bild, wenn Du mir Wahrscheinlichkeiten erklären willst
Im Workshop werden Möglichkeiten zur Veranschaulichung vorgestellt und diskutiert, die einerseits den Umgang mit Wahrscheinlichkeiten unterstützen können und andererseits universelle Zufallsgeräte präsentieren, auf die viele Zufallsversuche zurückgeführt werden können und so als Grundlage relevanter Wahrscheinlichkeitsmodelle dienen.
von Schroeders (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 9: Große Zahlen darstellen
Im Workshop werden die Grenzen klassischer Anschauungsmittel beim Darstellen großer Zahlen ausgelotet und erprobt, wie eine tragfähige Vorstellung zur Million bei den Kindern angebahnt werden kann.
Plackner (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 10: Veranschaulichung im Geometrieunterricht der 3./4. Jahrgangsstufe zum Thema Achsenspiegelung
Im Workshop werden verschiedene Beispiele für einen Lernzirkel zum Thema Achsenspiegelung vorgestellt, und praktisch erprobt. Dabei soll neben der organisatorischen Öffnung des Unterrichts durch das Angebot von verschiedenen Lernstationen die inhaltliche Öffnung der Lernangebote reflektiert und diskutiert werden.
Rosner (Kunigundenschule, Lauf)

Workshop 11: Lernwerkstatt „Lösungsstrategien für Sachaufgaben“
Statt nur Sachaufgaben stur herunterzurechnen zeigt diese Lernwerkstatt, dass es auch anders geht. Kinder finden selbstständig Lösungsstrategien und dokumentieren diese auf Plakaten, um ihr erworbenes Wissen weiterzugeben und gemeinsam mit der Klasse zu reflektieren. Dadurch wird ein Prozess des Verstehens und Schaffens in Gang gesetzt, der einen neugierigen und reflektierten Umgang mit Sachaufgaben anbahnt und fördert.
Teibach (Lernwerkstattberaterin Mittelfranken/Gebrüder-Grimm-Schule Nürnberg)

Üben im Mathematikunterricht

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe I (MaMut)“, die sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe richtet. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Datum/Zeit – 7. März 2017 von 13.00 bis 17.15 Uhr
Veranstaltungsort – Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität in der Cauerstraße 11 in Erlangen
Anmeldeschluss – 1. Februar 2017

FIBS: E655-0/17/1

Das Tagungsband können Sie hier über den Franzbecker Verlag beziehen.
ISBN 978-3-88120-841-3

Ausführliche Informationen zu den Workshops

Die Workshops finden in den Workshoprunden parallel statt und deshalb können Sie pro Workshoprunde auch nur an einem Workshop teilnehmen. Bitte melden Sie sich nach der Anmeldung über FIBS per Mail an didmath-mamut@fau.de zu den Workshops an.

Workshop 1: Vernetzen durch Üben und Wiederholen
Es werden Übungsmethoden und Aufgabenformate im Workshop thematisiert, die neben dem reinen Üben auch der Wiederholung und vor allem der Vernetzung dienen sollen.
Altmann (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 2: Mathematik üben im Sportunterricht
Wie kann der Sportunterricht der Jahrgänge 5 bis 7 sinnvoll mit Mathematik üben verknüpft werden? Gibt es Inhalte im Sportunterricht, die sich besonders „schön“ mit den mathematischen Themen des Jahrgangs verbinden lassen? Beispiele für Sportstunden und mögliche Aufgabenstellungen werden im Workshop vorgestellt und diskutiert.
von Schroeders (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 3: Üben mit „guten Aufgaben“
Im Workshop werden Kriterien für „gute Aufgaben“ identifiziert und deren Einsatz im Unterricht diskutiert. Zudem wird aufgezeigt, wie bestehende Aufgaben durch Ergänzungen in „gute Aufgaben“ umformuliert werden können.
Gleich (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 4: Geometrie mit Seilen und Schnüren
In dem Workshop werden Beispiele aus dem Geometrieunterricht der 7. Klasse vorgestellt, wie unter Zuhilfenahme von Seilen und Schnüren Konstruktionen eingeübt und Eigenschaften von Figuren und Körpern nachgestellt und diskutiert werden können.
Weiß (Emil-von-Behring Gymnasium Spardorf)

Workshop 5: Üben Plus
In Übungsphasen soll zentral die Rechenfertigkeit im Umgang mit negativen Zahlen oder Brüchen gesteigert werden. Durch die Auswahl geeigneter Übungsformate können auch allgemeine mathematische Kompetenzen geübt oder vertiefte Einsichten über die Zahlen gewonnen werden. Im Workshop werden entsprechende Übungs-formate vorgestellt und das jeweilige „Plus“ herausgearbeitet.
Plackner/Postupa (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 6: Üben im sprachsensiblen Mathematikunterricht
Im kompetenzorientierten Mathematikunterricht spielt Sprache eine zentrale Rolle. Immer mehr Schülerinnen und Schüler scheitern aber an den sprachlichen Fähigkeiten und sind somit auch in ihrem mathematischen Handeln stark eingeschränkt. Im Workshop werden grundlegende Gedanken zur Förderung von Sprache im Mathematikunterricht erläutert und anschließend gemeinsam Ansätze für den eigenen Unterricht erarbeitet.
Wörner (Universität Erlangen-Nürnberg)

Stand: 06.03.2017

Kompetenzorientierter Mathematikunterricht in der Grundschule

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Primarstufe (MaMut primar)“, die sich an Lehrkräfte an Grundschulen richtet. In diesem Jahr ist das Thema „Kompetenzorientierter Mathematikunterricht“. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Datum/Zeit – 3. März 2016 von 13.00 bis 17.15 Uhr
Veranstaltungsort – Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität in der Cauerstraße 11 in Erlangen
Anmeldeschluss – 1. Februar 2016

 

Ausführliche Informationen zu den Workshops

Die Workshops finden in den Workshoprunden parallel statt und deshalb können Sie pro Workshoprunde auch nur an einem Workshop teilnehmen. Bitte melden Sie sich nach der Anmeldung über FIBS per Mail an didmath-mamut@fau.de zu den Workshops an.

Workshop 1: Argumentieren fördern – auch mit Schulbuchaufgaben
Ausgehend von Aufgabenformaten zum Argumentieren wird erprobt, wie Schulbuchaufgaben verändert werden können, um das Argumentieren stärker zu fördern.
Postupa (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 2: Über Geometrie sprechen
Im Geometrieunterricht kann der Umgang mit Fachsprache sehr gut angebahnt werden. Im Workshop wird erprobt, wie das Kommunizieren durch geeignete Aufgabenstellungen herausgefordert und gefördert werden kann.
Plackner (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 3: Reflektieren zu kombinatorischen Aufgaben
Dieser Workshop soll durch aktive Teilnahme Einblicke in die Fördermöglichkeiten von allgemeinen mathematischen Kompetenzen bei kombinatorischen Aufgabenstellungen geben.
Dietz (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 4: 21 Augen- Mathematik am Spielwürfel
Anhand der Lernumgebung „Würfelbilder“ wird erarbeitet, wie aktiv- entdeckendes Lernen Kommunikations- und Argumentationsprozesse anregt, Lernschwierigkeiten in den Blick nimmt und die individuellen Lernwege von Kindern einer jahrgangskombinierten Klasse 1-2 bereichert.
Herklotz (SINUS-Koordinatorin für Mittelfranken/ GS Roßtal)

Workshop 5: Kompetenzerwerb durch Bausteinarbeit und individuelle Leistungsmessungen
Im Workshop wird das Unterrichtsprinzip mit Bausteinen vorgestellt und erprobt. Diese Lern- und Arbeitsmethode ermöglicht das selbstständige eigenverantwortliche Lernen und beinhaltet individuelle Leistungskontrollen.
Kleinschmidt (GS Rohr)


Workshop 6: Kompetenzorientiert unterrichten mit Lernumgebungen

Im Workshop werden anhand ausgewählter Lernumgebungen mögliche Zugangswege, Möglichkeiten der inneren Differenzierung, aber auch Stolpersteine erarbeitet.
Markel (Carl-von-Ossietzky-Schule Nürnberg)


Workshop 7: Darstellungen nutzen – von Anfang an

Im Workshop werden verschiedene veranschaulichende Darstellungen vorgestelllt, die bereits im Anfangsunterricht eingesetzt werden können.
Klenke (GS Lauf), Wiesand (GS Burgthann)

Workshop 8: Eine Lernwerkstatt zur Steigerung der räumlichen Vorstellung
Vorgestellt wird eine kompetenzorientierte Lernwerkstatt für die 3. und 4. Klasse, die es den Kinder ermöglicht, ihre Fähigkeiten im Bereich der räumlichen Orientierung (Gebäuden und Bauwerke) in einer gestalteten Lernumgebung mit Unterstützung des Lernbegleiters „Lehrer“ zu verbessern, ihren Lernprozess zu reflektieren sowie ihre Ergebnisse zu dokumentieren.
Teibach (Lernwerkstattberaterin Mittelfranken/ Gebrüder-Grimm-Schule Nürnberg)

Kompetenzorientierter Mathematikunterricht

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Sekundarstufe I (MaMut)“, die sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe richtet. Im Anschluss an einen Vortrag, werden einzelne Aspekte zum Thema in Workshops vertieft.

Datum/Zeit – 1. März 2016 von 13.00 bis 17.15 Uhr
Veranstaltungsort – Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität in der Cauerstraße 11 in Erlangen
Anmeldeschluss – 1. Februar 2016

FIBS: E655-0/16/1

Das Tagungsband können Sie hier über den Franzbecker Verlag beziehen.
ISBN 978-3-88120-839-0

Ausführliche Informationen zu den Workshops

Die Workshops finden in den Workshoprunden parallel statt und deshalb können Sie pro Workshoprunde auch nur an einem Workshop teilnehmen. Bitte melden Sie sich nach der Anmeldung über FIBS per Mail an didmath-mamut@fau.de zu den Workshops an.

Workshop 1: Nichtsichtbares sehen (Der Workshop 1 muss leider entfallen.)
An ausgewählten Beispielen aus Arithmetik und Geometrie wird an der Entwicklung der Fähigkeit, (scheinbar) Nichtsichtbares zu sehen, gearbeitet. Dies ist eine wichtige Hilfe beim Problemlösen.

Workshop 2: Problemlösen „leichter“ gemacht
Im Workshop werden heuristische Hilfsmittel, Strategien und Prinzipien zum Problemlösen vorgestellt, und deren Anwendbarkeit an Aufgaben aus verschiedenen Themengebieten der Sekundarstufe I gemeinsam untersucht und diskutiert.
von Schroeders (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 3: Kompetenzorientierung mit dem Schulbuch
Kompetenzorientierter Mathematikunterricht benötigt nicht immer eigens dafür ausgelegte Aufgaben. Vielmehr lassen sich „normale“ Schulbuchaufgaben mit einfachen Mitteln kompetenzorientiert verändern und erweitern. Ausgehend von konkreten Schulbuchbeispielen wird im Workshop erprobt, wie Aufgaben in Hinblick auf einzelne Kompetenzen erweitert und verändert werden können.
Plackner/Postupa (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 4: Vielfältige Darstellungsformen im Mathematikunterricht nutzen
Bei der Bearbeitung von Aufgabenstellungen werden Beziehungen zwischen verschiedenen Darstellungsformen herausgearbeitet und aufgezeigt, wie diese bewusster im Unterricht aufgegriffen werden können.
Gleich (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 5: Aufgaben für den kompetenzorientierten Unterricht am Beispiel Modellieren
Was ist modellieren und wie modellieren Schüler tatsächlich? Im Workshop werden einzelne Beispielaufgaben zum Modellieren vorgestellt, selbst ausprobiert und anschließend über deren Einsatz im Unterricht diskutiert.
Wörner (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 6: Leistungserhebung im kompetenzorientierten Mathematikunterricht
Ausgehend von einem kompetenzorientierten Unterricht werden Folgerungen für die Leistungsbeurteilung gezogen. Wie kann mit Hilfe von Fremd- und Selbsteinschätzung (Lernstandsdiagnose, Kompetenzraster) der weitere Lernprozess unterstützt werden? Müssen Proben zur Leistungsbeurteilung im kompetenzorientierten Unterricht anders aussehen? Gibt es Möglichkeiten der alternativen Leistungserhebung?
Altmann (Universität Erlangen-Nürnberg)

Workshop 7: Argumentationsbedarf wecken durch irritierende Beobachtungen
Um die Kompetenz des mathematischen Argumentierens zu fördern, eignen sich spezifische Aufgabenstellungen, die zum Widerspruch reizen und eine Vielfalt von Argumentationsmöglichkeiten zulassen. Im Workshop wird exemplarisch erprobt wie mathematische Aussagen in der Analysis der Sekundarstufe II „verpackt“ werden können, so dass es Schülern möglich ist, selbst die richtige Vermutung zu formulieren und diese im Anschluss auch zu beweisen.
Pott (Universität Erlangen-Nürnberg)

Daten und Zufall in der Grundschule

Bei der Fortbildung handelt sich um die Auftaktveranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht der Primarstufe (MaMut primar)“, die sich an Lehrkräfte an Grundschulen richtet. In diesem Jahr ist das Thema „Daten und Zufall in der Grundschule“.

Datum/Zeit – 5. März 2015/12 bis 18 Uhr
Anmeldeschluss – 19. Dezember 2014

Daten und Zufall

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung im Rahmen der jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht (MaMut)“, die sich an Lehrkräfte an Haupt- bzw. Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien richtet. In diesem Jahr ist das Thema des Tages „Daten und Zufall“.

Datum/Zeit – 2. Dezember 2014/ 9-15.30 Uhr
Anmeldeschluss – 30. November 2014

Max. Teilnehmerzahl – 200

Das Tagungsband können Sie hier über den Franzbecker Verlag beziehen.
ISBN 978-3-88120-838-3

Grundlagen fördern

Bei der Fortbildung handelt sich um eine Veranstaltung im Rahmen der jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht (MaMut)“, die sich an Lehrkräfte an Haupt- bzw. Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien richtet. In diesem Jahr ist das Thema des Tages „Grundlagen fördern“. Für den Hauptvortrag haben wir die Zusage von Prof. Wilfried Herget aus Halle, der über „die etwas andere Aufgabe“ referieren wird. Dem Hauptvortrag schließen sich zwei Workshoprunden an, in denen das Thema vertieft und Material gemeinsam erstellt werden soll.

Datum/Zeit – 3. Dezember 2013/ 9-15.30 Uhr
Anmeldeschluss – 30. November 2013

Max. Teilnehmerzahl – 200

Das Tagungsband können Sie hier über den Franzbecker Verlag beziehen.
ISBN 978-3-88120-836-9

Aufgaben öffnen

Bei der Fortbildung handelt sich um die Auftaktveranstaltung zur jährlichen Fortbildungsreihe „Materialien für den Mathematikunterricht (MaMut)“, die sich an Lehrkräfte an Haupt- bzw. Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien richtet. In diesem Jahr ist das Thema des Tages „Aufgaben öffnen“. Für den Hauptvortrag haben wir die Zusage von Prof. Wilfried Herget aus Halle, der über „die etwas andere Aufgabe“ referieren wird. Dem Hauptvortrag schließen sich zwei Workshoprunden an, in denen das Thema vertieft und Material gemeinsam erstellt werden soll.

Datum/Zeit – 4. Dezember 2012/ 9-15.30 Uhr
Anmeldeschluss – 30. November 2012

Max. Teilnehmerzahl – 200

Das Tagungsband können Sie hier über den Franzbecker Verlag beziehen.
ISBN 978-3-88120-826-0